Battlefield 1 – Forschung zum Spiel, Teil 1

Battlefield 1 erscheint sehr bald für jeden – nicht nur die Early Birds – innerhalb Deutschlands im Handel. Ein guter Zeitpunkt, meine Auseinandersetzung fortzuführen.

Wie zuvor angekündigt, möchte ich nun der folgenden Frage nachgehen:
Wenn überhaupt, wie wichtig ist eine historisch-authentisch inszenierte Spielwelt für Nutzer von BF1 und worin äußert sich dies?

Hierfür untersuche ich den „General Chat“, bei dem es sich tatsächlich nicht um einen militärischen Befehlshaber handelt. Vielmehr ist dies der Titel desjenigen Teils des offiziellen (heißt: von Entwickler DICE betriebenen und moderierten) Nutzerforums, den ich näher betrachten möchte.

Die Wahl dieser Quelle liegt darin begründet, dass sie sich an alle Nutzer wendet, egal ob Spielkonsole oder PC. Außerdem ist dort die Diskussion auch für diejenigen offen, die (noch) keine Eigentümer einer Ausgabe des Spiels sind, welches bereits ab dem 13. Oktober 2016 als early access für Videospielenthusiasten gespielt werden kann. Der General Chat bündelt gewissermaßen die Diskussionen der einzelnen Nutzergruppen (die nach der Wahl des Videospielsystems unterschieden werden) und ermöglicht die Kommunikation zwischen Nutzern und Entwickler. Erwartungsgemäß hoch fällt die auf der Seite angegebene Zahl an Diskussions-Threads aus (ca. 7000).

Der General Chat ist also Teil der von DICE zur Verfügung gestellten Infrastruktur, die BF1 zugeordnet ist. Das Nutzerforum zu BF1 wiederum ist thematisch dadurch gerahmt, dass es sich einem Teil aus einer Serie von Spielen widmet. Ausgehend von einer zentralen Internetpräsenz zu Battlefield allgemein, können Nutzer die Spielereihe zurückverfolgen bis zum ersten Teil aus dem Jahr 2002. Das Nutzerforum zu BF1 steht innerhalb der Serie neben Nutzerforen, die anderen Titeln zugeordnet sind. Dieser Umstand erhält im Hinblick auf die Nutzerprofile Gewicht, denn diese sind mit weiterführenden Informationen zu den Nutzern verknüpft, die Aufschluss darüber geben können, welche Teile der Battlefield-Serie mit welchen Ergebnissen gespielt wurden und an welchen Diskussionen seit wann teilgenommen wurde.

Auf meiner Suche nach Threads, die zur weiteren Analyse taugen, habe ich keineswegs die gesamte, [zum Zeitpunkt der Niederschrift] 352 Seiten umfassende Liste durchsucht, sondern mich auf die ersten 50 beschränkt. In Frage kamen zunächst alle Threads, deren Titel Referenzbezüge auf Orte, Nationen, Waffen, Fahrzeuge, Kleidung etc. enthielten, welche im Ersten Weltkrieg zum Einsatz gekommen sein mögen. Des Weiteren wählte ich solche Threads aus, in denen nach Motivationen gefragt wird; z.B.: Warum freut ihr euch auf BF1? Auf diesem Weg habe ich bis zum 26. September 40 Threads herausgegriffen, mit denen ich mich näher beschäftigen kann. So bietet es sich an, eine Serie von Beiträgen zu starten, in der ich der Analyse eines Threads je einen Beitrag widme. Dem explorativen Charakter dieses Blogs wird auch meine Herangehensweise entsprechen. Mit welchen Mitteln und Methoden sich meine Analyse vollziehen wird, steht noch nicht im Vorfeld fest. Ich hoffe jedoch, dass ich zeigen kann, wie dies der Qualität der Texte und der in ihnen fixierten Erkenntnisse nicht abträglich sein muss. Ich möchte in Erinnerung rufen, dass es mir an dieser Stelle der Auseinandersetzung explizit nicht um den Vergleich von Aussagen aus dem Forum mit historischen Fakten geht, sondern um die Rekonstruktion von Einstellungsmustern seitens der Nutzer.


Beginnen wir mit dem Thread „Maps and Locations“ der von Nutzer „Bogandorf“ mit folgendem Posting am 23. September 2016 um 19:46 begonnen wurde (der Open-Beta Test war also noch in vollem Gange und die Diskussion konnte sich noch nicht auf die Einzelspieler-Kampagne beziehen):

„Alright I don’t mean to be pushy. But seeing the map list and noticing that there is nothing about Vimy Ridge has made me very upset. And I am sure the rest of my Canadian brothers and sisters are feeling the same way. Canadians and more specifically the battle of Vimy Ridge was a pivotal turning point in WW1. You just can not not included it. It is a landmark not just only of Canadian history but for the war and the world as we know it today. Please take this into consideration. Thank you.“

Bemerkenswert finde ich den Einstieg in den Text, der einer vorauseilenden Entschuldigung mindestens ähnelt. Mit „Vimy Ridge“ ist der Schauplatz einer Schlacht während des ersten Weltkrieges angesprochen, bei der das kanadische Militär zusammen mit Truppen des Vereinigten Königreichs kämpfte und die im deutschsprachigen Raum als Schlacht bei Arras (1917) bekannt ist. Gemäß meines eingangs erwähnten Vorsatzes verfolge ich diese Spur jetzt nicht weiter.

Das Anliegen von Bogandorf besteht im Üben von Kritik. Bemängelt wird die Abwesenheit einer Map des besagten Kriegsschauplatzes. Die Dringlichkeit des Anliegens wird mit dem Verweis auf seine Landsleute betont, die seine Gefühle diesbezüglich teilen würden. Darüber hinaus schreibt Bogandorf der Schlacht den Stellenwert einer kriegsentscheidenden Wende zu. Nochmal: Wie Bogandorf zu dieser Zuschreibung kommt, interessiert an dieser Stelle noch nicht. Fest steht, dass die Zuschreibung historischer Bedeutsamkeit Grundlage für das Plädoyer ist, dass eine Map dieses Schauplatzes in BF1 zu implementieren sei. Damit sind die Adressaten des Postings angesprochen, die nicht nur in anderen Nutzern bestehen, sondern auch im Community-Management von DICE zu suchen sind.

Die sich nun anschließenden Antworten sind aus inhaltlicher Sicht recht heterogen. Insgesamt wurden in diesem Thread 27 weitere Diskussionsbeiträge von unterschiedlichen Nutzern verfasst, zu denen auch Bogandorf zählt. Nicht alle Beiträge halte ich für nennenswert, wenngleich ich nicht in Abrede stellen möchte, dass sie für anders gelagerte Fragestellungen durchaus von Belang sein könnten. Ich halte in diesem Kontext eine Einschränkung des von mir Wiederzugebenden auf die Themen Nationalidentität und historisches Gedenken für sinnvoll.

Unter dieser Maßgabe sticht folgendes Posting von anzac1915 hervor, das am selben Tag um 21:18 registriert wurde:

„How do you think we Aussies feel? 3 of the Vanilla maps it was Australia vs Germany/Ottomans, not the British. Hope we are in the DLC maps…“

anzac1915 drückt auf spezifische Weise seine Zustimmung für Bogandorfs Anliegen aus. Denn so wie letzterer für eine spekulative Gesamtheit von Kanadiern zu sprechen meint, äußert sich ersterer über Australier. In anzac1915’s Posting klingt außerdem an, dass die Verdienste Australiens im Ersten Weltkrieg zu Unrecht im Schatten derer des Vereinigten Königreiches stünden.

Lässt sich also eine mehr oder weniger solidarische Argumentation bekennender Kanadier und Australier erkennen – vertreten durch Bogandorf und anzac1915 – tritt mit Jumbojay10586 gewissermaßen eine Opposition auf den Plan. In drei aufeinanderfolgenden Postings zieht er zunächst in Zweifel, dass in Battlefield-Spielen jemals ein kanadisches bzw. australisches Team ausgewählt werden könne:

[24. September 2016, 1:29]„I seriously doubt we will ever see a Canadian faction in a Battlefield game. Sorry but that’s the truth.“

[24. September 2016, 1:29]„Unless it’s fictional.. And for the Aussies either for the matter. Maybe will see a canadian soldier in the US faction and an Aussie on the UK faction. LOL sorry guys you will always just be subordinates to the Americans and Brits.“

Die vermeintliche Belustigung, die sich in der Abkürzung „LOL“ [Laughing Out Loud oder Lots Of Laughs] niederschlägt, wird sich im weiteren Diskussionsverlauf als Ausdruck der Geringschätzung entpuppen. Bemerkenswert finde ich die Auftaktphrase im zweiten Posting: „Unless it’s fictional“. Da wir uns mit einer Diskussion innerhalb eines Nutzerforums befassen, welches das Geschehen in einem Computerspiel zum Gegenstand hat, erstaunt es einigermaßen, in Bezug auf die angesprochenen innerdiegetischen Prozesse Fiktionalität als ein Unterscheidungskriterium anzutreffen. Eine erste Hypothese, die mir dazu in den Sinn kommt, hebt auf das Videospiel als interaktive Erzählung ab. Innerhalb der Spielhandlung können potentiell beliebig viele narrative Ebenen erlebt werden, die jedoch spätestens durch die technische Apparatur wie z.B. das Nutzer-Interface  eine Rahmung erfahren. Innerhalb dieses Rahmens lassen sich verschiedene Erzählebenen ausmachen und die auch die Unterscheidung nach Graden von Fiktionalität zu verkraften versprechen, wobei sie jedoch stets innerhalb eines Spiels erlebt werden.

Solche Gedanken düften es wahrscheinlich nicht gewesen sein, die Jumbojay10586 zum Verfassen seines Beitrages bewegten, lautet seine Aussage doch, dass Australier wie Kanadier stets den Amerikanern und Briten untergeordnet sein würden. Die Verwendung von Zuschreibungen nationaler Identitäten erscheint in diesem Zusammenhang stark indexikalisch zu sein und es gilt bei der eben getroffenen Paraphrase zu bedenken, dass hier vom Geschehen in BF1 die Rede ist, in der Charaktere nur selten in anderen als militärischen Kontexten anzutreffen sind und seine Angaben sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch nur auf solche Kontexte beziehen dürften. Doch ihm ist beim Lesen des folgenden Postings ein einigermaßen offensives Diskussionsverhalten zu attestieren:

[24. September 2016, 1:38]„You guys are Batman’s Robin. LMAO“ [LMAO ist ein Akronym für Laughing My Ass Off]

Mit diesem Verhalten provoziert Jumbojay10586 den Missmut anderer Nutzer, der sich später auch in deren Beiträgen niederschlägt. Nutzer Theleux zeigt sich besonders betroffen:
[24. September 2016, 2:39]„You’re a real **** (sic!) aren’t you. Canada, Australia and New Zealand played some of the biggest roles in World War 1. The Gallipoli campaign featured Anzac soldiers, and was one of the deadliest conflicts during the war, resulting in the deaths of over 250’000 men, just on the Allies side. Just over 60’000 Australians lost their lives during the war, along with another 61’000 Canadians, many who participated in the intense battle for Vimy Ridge. Canada’s involvement during the war gave us our Independence, allowing us to be on our own from the British empire.

Anzac and Canada are more deserving than a lot of countries to be recognized for their efforts during the war. Don’t you ever think that because they aren’t always featured in games like the United States is that they shouldn’t be awarded for their sacrifices.“

ANZAC steht für Australian and New Zealand Army Corps. Ob die vier Sternchen (****) auf Zensur durch die Moderatoren oder auf Selbstzensur zurückgehen, lässt sich nur schwer von meiner Position aus ermitteln. Es erscheint mir jedoch angebracht, von einer unkenntlich gemachten Beschimpfung auszugehen. Theleux’s Argument besteht darin, dass in Anbetracht von Ereignissen wie der Schlacht von Gallipoli (1915) und der Schlacht bei Arras (1917), welche mit großen Verlusten einher gingen und unter Beteiligung kanadischer Truppen bzw. des ANZAC bestritten wurden, die Würdigung der Leistungen und Opfer kanadischer, australischer und neuseeländischer Militärs im Ersten Weltkrieg gerechtfertigt sei. Dieser Anspruch besteht, auch wenn die eben erwähnten Nationen nicht in jedem Videospiel repräsentiert würden. Jumbojay10586 zeigt sich unbeeindruckt und beharrt auf seiner Superhelden-Sidekick-Analogie:

[24. September 2016, 1:29]„It was only possible with Batman, Robin.“

Damit hat sich Jumbojay10586 endgültig den Unmut anderer Nutzer eingehandelt, welche seine Diskussionsbeiträge als offene Provokation einstufen und dadurch zu entwerten versuchen. Jumbojay10586’s letzte Beiträge zu dieser Diskussion lauten wie folgt:

[24. September 2016, 2:56]„Doesn’t change anything I said though..They don’t have enough of a role in ANY war to be a faction in a battlefield game. End of story.“

und fügt eine Minute später hinzu:

[24. September 2016, 2:57]„Only the „Batman“ countries will ever be factions in a battlefield game. Perfect analogy imo.“

Damit lässt sich ein Diskussionsgegenstand in diesem Thread einigermaßen konsistent herausgreifen: Battlefield 1 gilt den an dieser Unterhaltung beteiligten Nutzern als Ort der Würdigung historischer Leistungen. Damit wird dem Spiel nicht bloß zugestanden, es könne die Funktion historischen Gedenkens erfüllen, sondern es besteht bereits eine Konkurrenz um das, woran zu erinnern sei.


Ich habe bereits auf Einschränkungen hingewiesen, die ich mir aus pragmatischen Gründen selbst auferlegt habe. Um den Umfang dieses Beitrags noch halbwegs zumutbar zu gestalten, musste ich darüber hinaus auf manche weiteren Ausführungen verzichten. So sind für meinen Geschmack die Strategien nicht angemessen zur Geltung gekommen, die von den Diskussionsteilnehmern angewandt worden sind, um die Äußerungen von Jumbojay10586 zu bearbeiten und zu entkräften. Der Vollständigkeit halber möchte ich kurz zusammenfassen, welche Strategien ich identifiziert zu haben meine:
Der Vorwurf mangelnder Sachkundigkeit ist eine Maßnahme, die darauf zielt, nur solche Beiträge als valide gelten zu lassen, die auf ein gewisses Maß an Recherche schließen lassen. Dennoch gehört die Angabe von Quellen für genannte Zahlen oder vermeintlich kanonisierte Bewertungen von Kriegsereignissen nicht zum Diskussionsstandard. Eine weitere Maßnahme besteht darin, auf die Verhaltensregeln im Forum zu verweisen ([24. September 2016, 3:00, von owltro]„please don’t double post, it’s a rule of the forums. (…)“). Bei Verstößen gegen diese Regeln drohen Nutzern Sanktionen, wie z.B. Ausschluss aus dem Forum. Und abschließend halte ich die gegenseitige Unterstützung eines Standpunktes – man könnte es auch die Bildung loser Allianzen nennen – für eine Strategie, die oft komplementär zur erstgenannten in Erscheinung tritt.

Der Thread begann mit der Forderung nach der Implementierung weiterer Maps, die sich an bestimmten historischen Kriegsschauplätzen orientieren. Nationale Identität stellt sich in diesem Zusammenhang als Angelpunkt dar. Battlefield 1 wiederum erscheint als Ort sozialen Handelns, der eine eigene Geschichte als Spiel-Serie vorzuweisen hat. Der Zusammenhang zwischen dem historischen Ersten Weltkrieg und dem digitalisierten Geschehen in BF1 wird dadurch hergestellt, BF1 als Ort der Würdigung auszuweisen, welche ihrerseits als hohes Gut gefasst ist und entsprechend erstritten werden muss. In diesem Kontext kommt BF1 als Ort des Gedenkens, als Erinnerungsort in Frage. Im vorgestellten Thread lässt sich nachvollziehen, wie die Aushandlung solchen Gedenkens verlaufen kann, nämlich kontrovers.

Aus methodischer Sicht halte ich zuvorderst den Umgang mit Nutzerbezeichnungen für schwierig. Dass ich an manchen Stellen über Nutzer schreibe und dabei das Maskulinum verwende, behagt mir nicht so recht. Allgemeinhin erscheint zwar die Vermutung zulässig, dass in der Hauptsache Menschen MMOFPS nutzen, die sich als männlich begreifen. Doch führe ich keinen Wissenschaftsblog, um mich auf solche vermeintlichen Selbstverständlichkeiten zu verlassen. In der bisher gewählten Ausdrucksweise kommt leider auch nicht in angemessener Weise der Zweifel zum Ausdruck, der mir im Umgang mit Nutzer-Avataren und Nutzer-Identitäten geboten scheint. Des Weiteren erscheint mir die Auswahl schwierig, welche quantitativen Auskünfte ich zu einem Thread zu leisten habe. Dass insgesamt 27 Beiträge im Thread [zum Zeitpunkt der Niederschrift] registriert sind, ist für sich genommen noch nicht aussagekräftig. Ich hoffe jedoch, dass es im späteren Verlauf meiner Auseinandersetzung mit BF1 (und bestenfalls darüber hinaus) als robustes Vergleichsmerkmal taugt. Die Angaben, die ich Zitaten aus dem Thread in eckigen Klammern vorangestellt habe, sind im Text nicht aufgegriffen worden, weil ich mich darauf konzentrieren wollte, BF1 als Ort des Gedenkens zu rekonstruieren. Zum einen hoffe ich, dass diese Auskünfte dann von Nutzen sein können, wenn ich einen Thread zu späteren Zeitpunkten wieder aufsuche. Zum anderen rechne ich damit, dass das Motiv historischen Gedenkens auch in anderen Threads anzutreffen ist und auch in dieser Hinsicht ein Zeitstempel nicht schaden kann. Letztlich bin ich mir auch darüber im Klaren, dass ein einzelner Thread nur Rückschlüsse von sehr begrenzter Tragweite erlaubt. Aus eben diesem Grund habe ich mich für eine kumulative Herangehensweise entschieden, weshalb ich ein Blog für ein denkbar geeignetes Arbeitsmittel halte. Ebenfalls heikel ist der naive Umgang mit den Begriffen Nation oder auch Militär, deren Verwendung ich nicht bloß aus dem Thread übertragen haben wollte. Beobachtungsschemata und wertnormative Einschätzungen aus dem Feld zu übernehmen liegt mir fern. Doch sehe ich, wie dieser – für akademische Verhältnisse – sicherlich sehr knappe Beitrag einen solchen Anschein erwecken kann. Ich habe deshalb beschlossen, die fraglichen Begriffe und ihren Gebrauch in den untersuchten Threads separat zu beobachten und im Anschluss an die Bearbeitung der einzelnen Threads einen entsprechenden Beitrag zu erstellen.

[Wie kommt man auf sowas?]
[Grundlegendes zum Vorgehen]